Kategorie: Kerngedanken

  • Weihnacht

    Weihnacht

    Mit allen Sinnen will ich mich freuen! Weihnacht in mir spüren Schatzkammer sein spüren wie sich ein Balsam um mich schmiegt. Spüren wie mich ein Duft erfüllt. Spüren wie ich vergoldet werde in meinem innersten Stübchen weil Weihnachten ist.

  • licht

    licht

    Himmel, spuck dein Licht in die dunklen Winkel meiner Tage! Ich will es einsaugen, damit es licht wird in mir. Lichten will sich mein Verborgenes. Lichten will sich jede Knospe in mir will aufblühen zur Rose will mit Rosenduft die kalte Winterluft erwärmen

  • einfach so

    einfach so

    schenken empfangen freuen erfreuen so springt er über der Funke der Funke des Göttlichen von dir zu mir von mir zu dir durch Länder über Ozeane zwischen Himmel und Erde einfach so

  • gute Hoffnung

    gute Hoffnung

    Gute Hoffnung wohnt in mir. Ich bin guter Hoffnung und komme wie die Jungfrau zum Kind. In mir nimmt Raum, was ich selbst noch nicht kenne. Ich will es tragen bis es reif ist bis ich es erkenne bis es zur Gewissheit wird. Echt gut!

  • aufgerichtet

    aufgerichtet

    Aufgerichtet stehe ich da. Die Nase im Wind kitzelt und kribbelt vor Neugier. Sie will wissen, was da kommt. Sie will wissen, wie die Zukunft sich füllt. Noch ist sie voll mit dem, was war. Aufgerichtet stehe ich da. Atme mich frei für das, was kommt.

  • geneigt

    geneigt

    Ich bin geneigt, manchmal den Kopf hängen zu lassen. Ich denke dann immer Kopf hoch! Kopf hoch und durch! Kriege dann hin und wieder sehr starke Verspannungen im Nacken. Dann nehme ich den Kopf wieder runter bis irgendwas mich neugierig macht und ich meine Nase danach strecke. So geht’s dann unverspannt weiter mit freiem Nacken…

  • Rotz und Wasser

    Rotz und Wasser

    Rotz und Wasser hab ich geheult und geheult und geheult und irgendwann die Augen aufgemacht und durch die letzten Tränen in die Sonne geschaut. Habe einen Regenbogen gesehen und gelächelt.

  • wirksam

    wirksam

    ich wirke es fließt aus meinem Herzen in den Acker meines Lebens Tag für Tag fällt mein Same und wird zur Frucht wohl gereift ich wirke

  • immer wieder

    immer wieder

    Immer wieder will ich wissen, wie es klingt, wenn es ruhig wird. Wenn es ruhig wird, wenn es keine Worte braucht, wenn in der Stille das Leise spricht. Immer wieder will ich still sein.

  • Friedensanker

    Friedensanker

    Umgetrieben in den Fluten, die mich jeden Tag aufs Neue mit sich nehmen, bin ich. Ich erwarte, du erwartest, jeder will und alle sind zerrissen. Vom vielen Wollen und Müssen schwirrt uns der Kopf und das Herz. So verengt sich mein Herz und mein Blick. Ich will anhalten ich will den Anker auswerfen und einen…