Schlagwort: Hier und Jetzt

  • im Großen

    im Großen

    Im Großen will ich spüren, was mein Ursprung ist. Im Großen will ich erkennen, was mich trägt. Im Großen will ich lassen, was uns trennt.

  • im Kleinen

    im Kleinen

    Im Kleinen will ich spüren, was meine Welt braucht. Im Kleinen will ich erkennen, was ich geben kann. Im Kleinen will ich tun, was uns wachsen lässt.

  • Sag’s laut!

    Sag’s laut!

    Wer sagt eigentlich was Recht ist und was Unrecht? Ich höre, dass große Bosse und Bonzen auf die Menschlichkeit scheißen! Ich sehe, dass Anstand und Würde weniger zählt! Wer sagt eigentlich, dass das nichts mehr zählt? Sagst du das? Wenn ja – hör auf! Wenn nein – sag’s laut!

  • gemeinsam gehen

    gemeinsam gehen

    wenn wir gemeinsam gehen will ich hinter dir sein dir folgen dich sehen in deine Spur treten will auch vor dir sein sichtbar erkennbar für dich voran gehen will auch neben dir sein spürbar nahbar mit dir da sein

  • verbunden

    verbunden

    wenn mein Herz hört was dein Herz sagt wenn dein Herz hört was mein Herz sagt dann sind wir verbunden

  • Tomatenwald

    Tomatenwald

    Gestern habe ich die letzten Tomaten geerntet und eine leckere Suppe daraus gekocht. Beim Aufschneiden der Früchte sah ich plötzlich einen wunderschönen Baum auf der Schnittfläche. Und ich konnte nicht aufhören, bei jeder neuen Tomate zu schauen, ob wieder ein Baum zum Vorschein kommt. So ist ein kleiner Tomatenwald entstanden, der mir einfach Spaß gemacht…

  • Heute!

    Heute!

    Wenn ich höre, wie der Tag aufwacht, fließt Dankbarkeit aus meinem Herzen. Die Vögel singen, als wäre es der letzte Tag! Sie heben nichts auf für morgen. So will ich mich auch verschenken. Heute!

  • ungeteilte Freude

    ungeteilte Freude

    Ungeteilt will ich mich freuen! Will das Gute gut sein lassen! Will genießen, was jetzt hier ist. Will um alles andere wissen und jetzt nur sein. Ungeteilt im Moment mit dem Geschenk, das er mir bringt. Ungeteilt will ich mich freuen!

  • Mittsommer

    Mittsommer

    Wenn sich der längste Tag mit der kürzesten Nacht trifft, neigt er sich liebevoll zu ihr hinunter und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. In diesem Zauber wächst ein Kranz aus bunten Blumen, umfängt die Nacht bei ihrem Schopf, versiegelt den Bund des Sommers. Sei willkommen, du wohlig bunte Sommerwonne!

  • geistreich

    geistreich

    Zu Pfingsten stelle ich mir die Frage, was es eigentlich bedeutet, geistreich zu sein. Allgemein steht „geistreich“ mit Worten wie schlau, klug, intelligent, gelehrt in Verbindung. Ich will es jetzt mal anders sehen. Geistreich als Zustand, in dem ich mit einem Geist beschenkt werde, der mich reich macht. Geistreich als Einladung, mich dem zu öffnen,…