Kategorie: Kerngedanken

  • Sonne in meinem Gesicht

    Sonne in meinem Gesicht

    Warm fallen Sonnenstrahlen auf meine Stirn, wärmen mir die Wangen, kitzeln an meiner Nase. Sonne in meinem Gesicht ist Wohltat, ist süße Zutat nach dem Winter. Sonne in meinem Gesicht wärmt mich tief und hebt mich auf.

  • Für dich, mein Herz!

    Für dich, mein Herz!

    Wünsch dir Flügel, mein Herz! Wünsch dir Flügel, weil es so schwer ist in dir. Wünsch dir Flügel, damit du es sehen kannst. In dir zeigt er sich, der Auferstandene. In dir ist Gott Mensch. In dir überwindet er auch heute noch den Tod. In dich legt er sich mit Liebe. Für dich ist Gott…

  • Wenn etwas Zu Ende geht

    Wenn etwas Zu Ende geht

    Wenn etwas zu Ende geht, ist es gut oder schlimm oder perfekt oder abgebrochen. Tut es weh? Tut es wohl? Wenn etwas zu Ende geht ist es gut zu wissen, dass der Frühling kommt, dass ich wachsen kann, dass das Leben nie fertig ist.

  • Alles und Nichts

    Alles und Nichts

    wenn ALLES und NICHTS aufeinander treffen und sich vereinen, geschieht das Wunder der Erneuerung. ALLES mit seiner Weisheit und Fülle macht sich frei, springt ins NICHTS. Lässt los und fällt mit lebendiger Ungewissheit, die zu neuer Freiheit wird. Reich beschenkt mit dem, was schon war und neugierig auf das, was kommt. So will ich neu…

  • Frühling in mir

    Frühling in mir

    in mir ploppt manchmal etwas auf will wachsen will werden keine Ahnung, woher es kommt es gehört zu mir weil es ist, wie es ist so will ich es nehmen mit ihm wachsen und es ist Frühling in mir

  • entfallen

    entfallen

    manchmal entfallen mir kleine Kostbarkeiten sie fallen rechts und links unbemerkt zu Boden Gedanken, die Gedanken geblieben sind manchmal nimmt sie ein Anderer auf füllt sie mit Leben setzt sie um manchmal finde ich sie wieder freue mich trage sie weiter dankbar im Vertrauen dass nichts wirklich verloren geht

  • Realität

    Realität

    neben dir bin ich sehe höre atme ein, was du ausatmest das gleiche Licht in unseren Augen dieselbe Sekunde älter geworden so nah unmittelbar und doch zwei Horizonte Lebenswelten Realitäten

  • Aus dem Blick

    Aus dem Blick

    Manchmal verschließe ich meine Augen. Trotzdem ist da, was ich nicht sehen will. Trotzdem bin ich da. Verschlossen aus Angst vor Schmerz und Verantwortung. Angst, etwas zu verlieren. Verneigen möchte ich mich vor allem Ungesehenen. Ich will meine Angst überwinden. Ich will meine Augen öffnen für einen wahrhaftigen Blick.

  • In Betracht

    In Betracht

    In Betracht gezogen ziehe ich zu mir, betrachte ich genau, was schon bald ich sein kann. Ich bringe zu mir, was sich in mein Auge legt. Im Auge des Betrachters, so heißt es so schön! In diesem Auge wächst der Blick für Etwas kann werden Etwas berührt mich Etwas fordert mich heraus Etwas bringt mir…

  • Ans Herz gelegt

    Ans Herz gelegt

    Ans Herz gelegt hat sich mir, anfangs noch fremd, ein bisschen kühl, ein kleines Etwas. Ist bei mir geblieben, hab ihm Wärme gegeben und ein bisschen Nähe. Hab es angeschaut, es in Betracht gezogen. Hab es gespürt- sein Dasein, bis es mir mit eigener Wärme in die Augen schauen konnte. Bis es auch mich wärmen…